Düne

Eifelturm

Rondane Gebiet Rondane liegt östlich des Gudbrandsdalen auf den Kommunen Dovre, Sel, Nord-Fron, Sør-Fron, und Ringebu in der Fylke Oppland sowie Folldal und Stor-Elvdal in der Fylke Hedmark. In der Nähe befinden sich zwei weitere Nationalparks, der Jotunheimen Nationalpark und der Dovrefjell-Sunndalsfjella Nationalpark. Rondane ist ein typisches Hochgebirge mit ausgedehnten Hochebenen und 10 Gipfeln über 2.000 m. RondaneIm zentralen und nördlichen Teil finden sich die höchsten Berge. Die höchsten Gipfel bilden der Rondslottet (Rondaner Schloss) mit 2.178 m, der Storronden mit 2.138 m und der Høgronden mit 2.118 m Höhe. Der niedrigste Punkt liegt unterhalb der Waldgrenze, die hier mit 1.000 bis 1.100 m Höhe für Nordeuropa sehr hoch liegt, was an dem milden, aber auch sehr trockenen (500 mm Niederschlag pro Jahr) Klima liegt. Im Süden des Parks befinden sich flachere Hochebenen. Die Landschaft wird durch Berge und Täler deutlich geteilt. Das tiefste Tal trennt die große Storronden-Rondslottet-Gruppe von dem Smiubelgen (Schmiede). Zwischen den steil abfallenden Hängen dieses Tals liegt der schmale See Rondvatnet, der auch die Mitte des Parks bildet. Von ihm aus können alle über 2.000 m hohen Gipfel in weniger als einem Tag zu Fuß erreicht werden. In Rondane fallen nicht genug Niederschläge, um dauerhafte Gletscher wie im Jotunheimen Nationalpark bilden zu können. An manchen geschützten Talhängen finden sich aber feste Schneehaufen. Weit verbreitet finden sich Toteislöcher als Überbleibsel der Eiszeitgletscher. Weiterhin prägen eigenartige kleine Hügel die Landschaft. Diese Esker wurden in den abschmelzenden Gletschern durch die Grundmoräne gebildet.

Lofoten Sandstrände, Sümpfe, Wiesen und Felsen gehen fließend ineinander über, wenn der Weg von West nach Ost führt. Wo die Sonne regiert, regiert das Grün. Wo der Schatten regiert, regiert der Schnee und der kahle Felsen. Und dort wo Schnee, Wind und Meer gebändigt scheinen, versucht der Mensch zu regieren. Schon oft musste jedoch der Mensch aufgeben und seine Heimat verlassen. Mit Kind und Haus und Vieh zog er dann von der Westseite der Insel auf die Ostseite, wo ihn die Lofotwand vor dem rauhen Meer schützt.

PolarlichtPolarlicht Das Polarlicht ist eine Leuchterscheinung in den äußeren Schichten der Erdatmosphäre, die in Höhen von 100 bis 300 Kilometer auftritt. Ein Polarlicht entsteht, wenn geladene, von der Sonne kommende Teilchen auf die Atmosphäre treffen. Da die Teilchen, Elektronen und Protonen, geladen sind, werden sie vom Magnetfeld der Erde erfasst und zu den Magnetpolen gelenkt. Deshalb treten die Polarlichter bevorzugt in hohen nördlichen oder sehr südlichen geographischen Breiten auf. Bei starker Sonnenaktivität kann für ein paar Stunden sogar in Mitteleuropa ein Polarlicht auftreten.Das Bild umten ist aufgenommen im Sept. 2002 in Ballstad. Mit einer eigentlich zu kurzen Belichtungszeit. 28/3,8 (die Fokussierung war nicht einfach).Zuerst erschien das Licht als Steifen über den ganzen Himmel und fing an nach ca. 1 h zu „tanzen“.