Australien - Queensland, Westaustralien und das Landesinnere

Whitsunday Islands 30.09.2003 bis 01.10.2003

30.09.03 Wieder ist früh aufstehen angesagt. In einem Cafe frühstücken wir und dann fahren wir zur Marina. Blick vom Hill Inlett auf den StrandDie Crew der Kookaburra empfängt uns schon. Auf zum Schnorcheln und zu den Whitsunday. Wir fahren ein Weilchen raus und ankern in der Nähe der Inseln. Eins der Mädels bootet uns aus und wir plätschern so ca. eine Stunde im Wasser herum. Schöne bunte Fische und Korallen gibt es dabei zu sehen. Das macht Spaß! Dann geht es mit den Boot noch ein wenig weiter und wir ankern nahe Whitehaven zum Lunch. Das Angebot ist recht gut. Dann wieder ausbooten und eine kurze Wanderung beginnt. Wir kommen am Hill Inlett an und hier gibt es eine traumhafte Aussicht auf den langen weißen Strand. Fotosession ist angesagt. Auf den Bildern denkt man wir sind allein hier. Dann aber hurtig zum Strand. Wir tummeln uns im flachen Meer und müssen aufpassen nicht auf die Mantas zu treten. Der Sand ist wie Puder und enthält viel Silikon. Kann es irgendwo noch schöner sein? Einer aus der Reisegruppe meint: This must be heaven!! Ein paar Boote liegen weiter draußen aber es sind nicht wirklich viele Leute hier. Aber auch dieser Traum hat ein Ende. Wir müssen zurück auf die Kookaburra und wieder nach Arlie Beach, leider. Viele schlafen jetzt an Bord ein. Es werden noch Snacks gereicht aber es bleibt recht ruhig. Wir machen uns nun ein paar Gedanken über die Crew. Eins der war seekrank, die nächste wirkte etwas unausgeschlafen und der Herr am Steuer hat eine verbundene Hand und sieht irgendwie wie Bill Murray aus. Gegen 16.45 Uhr sind wir wieder am Camper und wir fahren noch bis Townsville. Der Platz ist wieder ein BIG4 und hat 24 Stunden geöffnet. Wir verwerten noch ein paar Dosen und gehen dann schlafen.

01.10.03 Wir erkunden Townsville und es sieht hier aus wie in einer Westernstadt. Es ist keine pure Fassade. Mit Blick auf das Meer tummeln wir uns im Meerwasserpool. Dann geht’s zum Shopping. In einem riesigen Sportladen gibt es ein Rugby-T-Shirt und ein paar andere Kleinigkeiten. Die Verkäuferin bedauert uns, dass wir zu dem großen Ereignis der Rugby-Weltmeisterschaft nicht mehr im Lande sind. Wir fahren nun durch Ingham und Innisfail in die Atherton Tablelands. Millstream Falls

Der „kleine Niagarafall“ Irgendwie sieht es hier wie im Allgäu aus, Kühe, sanfte grüne Hügel doch was machen die Baumfarne mitten auf der Wiese? Wir machen eine Rundtour an drei Wasserfällen vorbei. Meist liegen sie im schwülen Regenwald. Ein wenig abseits besuchen wir dann noch den „kleinen Niagarafall“ oder auch die Millstream Falls etwas abseits der Route nahe Ravenshoe. Es wird aber jetzt dunkel. In Atherton finden wir einen tollen Campingplatz „Woodland“ und wir haben auch noch Glück den vom Eigentümer eine Stellfläche zu bekommen. Von ihm gibt es auch Tipps für das Abendessen. In einem Pub gibt es dann ganz leckeres und reichhaltiges Essen, was wie immer hier an der Kasse bestellt wird und uns dann aufgrund einer Nummer am Tisch serviert wird. Scampi in Knoblauchsouce MHHM !!!

Great Barrier Reef 03.10.2003

03.10.03 Und noch einmal früh aufstehen. Zum Frühstück gibt es einen riesigen Fruchtsalat mit Minzjogurt. – lecker und nicht so schwer. Dann begeben wir uns zur Marina und auf ein Boot von Calypso. Heute gibt es eine richtige Einführung zum Schnorcheln und es sind auch nicht so viele Leute an Bord. Ein paar Snacks auf dem Boot und sonst herrlich faules in der Sonne liegen, das ist so richtig perfekt. Langsam ist das Reef in Sicht. Türkis plätschert das Wasser über den Korallen. Alle wollen schnell in das Meer auch die vielen Honeymoon-Pärchen. Es ist herrlich sich hier zu tummeln und mit den Fischen zu schwimmen. Manchmal hat man direkt Angst sich an den Korallen den Bach aufzuschaben. Zwischendurch shippern wir immer mal an eine andere Stelle und machen uns auf die Suche nach Nemo. Doch irgendwie kann ich keinen Clownfisch finden. Doch während ich so dahin treibe klopft mir jemand an die Brille: Schnorcheln am Great Barrier Reef

Ein Hai!! Ein Hai!!! Soll ich nun zum Boot schwimmen oder den Hai suchen? Ich schwimm den Klopfer hinterher und da ist auch schon der kleine Reefhai also keine Angst. Leider sind die Fotos auf der Unterwasserkamera schon alle verschossen. Auch den tiefblauen Seestern können wir nicht mehr festhalten. Aber schnell zeige ich ihn Micha noch. Irgendwann bekommen wir das Zeichen zurückzukehren, schade. Also dösen wir weiter auf dem Sonnendeck und fahren wieder zum Hafen. Gegen 16.30 Uhr sind wir zurück in Port Douglas. Wir fahren noch bis zum Trinity-Beach und haben unser eigenes Bad auf dem Camping-Platz. Heute brauchen wir den Pool nicht mehr. Das Abendessen gibt es bei einem Italiener am Strand. Nachdem es sehr lange dauert und auch einige Gäste nach reichlich Trubel das Lokal verlassen ist es aber recht lecker.

Queensland Geographie und Geschichte

Queensland FlaggeQueensland Landesfakten Der Bundesstaat Queensland misst 1.727.200 km² und hat 3.456.300 Einwohner. Queensland ist flächenmäßig nach Western Australia der zweitgrößte Staat Australiens. Queensland ist mehr als fünf mal so groß wie Japan oder Großbritannien und 4,8 mal so groß wie Deutschland. Mit New South Wales ist Queensland der Bundesstaat mit dem größten Anteil an Aborigines. Dort leben je 26 Prozent der gesamten Aborigine-Bevölkerung Australiens (siehe auch Indigene Völker Australien-Ozeaniens). Queensland liegt im Nordosten des australischen Kontinents in der Zeitzone Eastern Standard Time. Die Hauptstadt ist Brisbane mit 1,5 Mio. Einwohnern. Weitere größere Städte in Queensland sind Gold Coast/Tweed (380.270 Ew.), Townsville (145.099 Ew.), Cairns (111.916 Ew.), Toowoomba (ca. 100.000 Ew.) und Rockhampton (64.437 Ew.). Es ist der einzige australische Bundesstaat, der ein Einkammer-Parlament hat. Mehrere Naturschutzgebiete Queenslands sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Dies sind das Great Barrier Reef, Fraser Island und der Regenwald auf der Kap-York-Halbinsel im Norden des Staates. Queensland Karte

Geschichte Es wurden Orte von vor über 15.000 Jahren in Queensland gefunden, einige sind sogar schon 30.000 Jahre alt. Die Europäer entdeckten Queensland erstmals in den 1600er Jahren. Sie kamen über den Golf von Carpentaria (im Norden Queenslands). Es gehörte bis 1851 zu New South Wales und wurde erst 1859 von Queen Victoria vollständig als eigenes Bundesland etabliert. Die ersten Wahlen fanden 1860 statt. Vom 3. September 1824 bis zum 10. Dezember 1859 war die britische Kolonie Queensland Teil von New South Wales. Am 26. Juni 1879 wurde die Torres Strait Islands und Barrier Reef/ Whitsunday Islands zu Queensland zugeordnet. Queensland wurde am 1. Januar 1901 ein Bundesstaat von Australien ('Australian Commonwealth'). Der Bundesstaat Queensland hat 3.946.100 Einwohner (Stand 2004). Die Hauptstadt ist Brisbane (1824–1825 Redcliff). In Queensland herrscht ein subtropisches, warmes, sonniges Klima mit milden Wintern. Weiter nördlich wird das Klima langsam tropisch. Von Januar bis April beginnt hier der tropische Sommer mit Regen und Stürmen. Die durchschnittliche Temperaturen betragen im Sommer zwischen 21 °C und 29 °C, im Winter zwischen 10 °C und 26 °C, die Wassertemperaturen im Sommer 29 °C, im Winter 19 °C. In der Region des tropischen Nordens von Queensland ist im Sommer mit Temperaturen von 24 bis 31 °C zurechnen, im Winter mit 10 bis 16 °C.

Planung für Darwin - Perth

geplanter Reiseverlauf - gebucht bei: Cruising Reise GmbH

02.09.05 Flug mit Qantas von Frankfurt/Main nach Singapore mit Qantas 03.09.05 Übernachtung im Copthorne Orchid (Superior), inkl. Frühstück. 04.09.05 Stadtrundfahrt Singapore am Vormittag Weiterflug nach Darwin ca. 22 Uhr 05.09.05 ca. 4 Uhr morgens Ankunft in Darwin Übernachtung im Mirambeena Resort Darwin. 06.09.05 Übernahme des 4WD-Campers www.4wdhire.com.au 06.09.05 - 02.10.09 Fahrt von Darwin nach Perth über Broome ca. 4.500 km 02.10.05 Rückflug von Perth über Singapore nach Frankfurt 03.10.05 Ankunft in Frankfurt / München geplante Stationen

Darwin Darwin ist Sprungbrett oder Endpunkt einer Reise durch das "Top End". Die Hauptattraktionen finden sich ausserhalb der Stadt in den Nationalparks "Kakadu" und "Litchfield". Einen Tag sollten Sie sich für Darwin Zeit nehmen. Jeder zusätzliche Tag lohnt sich natürlich, aber Sie sollten abwägen, ob zusätzliche Tage nicht eventuell in den Nationalparks für Sie interessanter zu gestalten sind. Je nach den Zeiten von Ebbe und Flut richtet sich der beste Zeitpunkt zum Besuch von Aquascene bei Doctors Gully, wo eine hautnahe Begegnung mit tropischen Fischen ermöglicht wird. Ebenfalls um tropische Gewässer dreht sich alles im Indo Pacific Marine dem grossen Aquarium mit vielen Infos zum Ökosystem der Korallenriffe. Es lohnt sich dorthin abends nochmals zurückzukehren - das Nachtleben im Riff hat es in sich, z.B. mit floureszierenden Korallen. Die Museum &Art Gallery of the Northern Territory bietet eine hervorragende Einführung in Kunst und Kultur des Northern Territory und hilft bei anschliessenden Touren, z.B. in den Kakadu Nationalpark oder auch danach Land und Leute besser zu verstehen. Zum Tagesabschluss empfehlen wir einen Besuch des Wharf Precint und einem der Restaurants.

Litchfield NP Litchfield NP "Best Of In One Day" Besichtigung der Termitenhügel. Baden an den romantischen Pools der Florence Falls und an den Wangi Falls. Wanderung zu den Tolmer Falls. Toyota Landcruiser mit Zeltaufbau

Kakadu NP 1.Tag - Von Darwin nach Jabiru Anreise von Darwin über den Arnhem Highway zum Kakadu NP. Der Nationalpark-Eintritt (z. Zt. AU$ 16,25 pro Fahrzeug für mehrere Tage Gültigkeit) muss beim Kassenhäuschen am Arnhem Highway entrichet werden. Mamukala Wetlands Walk In Jabiru Bowali Visitor Centre unde der Manngarre Monsoon Rainforest Walk. Zum Sonnenuntergang zum Ubirr Art Site Walk am Ubirr Rock. Übernachtung in Jabiru. 2. Tag - Ausflüge von Jabiru Rundflug über den Kakadu-Nationalpark Nourlangie Rock: Art Site Walk zu den Felszeichnungen, eventuell anschliessend noch ein leichter Spaziergang zum ruhig gelegenen Anbangbang Billabong (2,5 km Rundweg; 1 hr). Alternativ oder zusätzlich: Aufstieg zum Mirrai Lookout. Zu Beginn der Dämmerung empfiehlt sich der Bubba Wetlands Walk Übernachtung in Cooinda. 3. Tag - Von Cooinda nach Katherine Rundfahrt auf der Yellow Waters Lagoon, möglichst sehr früh - z.B. um 7.00 Uhr mit einem der ersten Boote. Eventuell noch ein Abstecher zu den Jim Jim und Twin Falls zum Baden. Alternativ: Badefreuden am Maguk Plunge Pool oder in Gunlom am Waterfall Creek Ansonsten Weiterfahrt in die Region von Katherine auf dem Kakadu Highway.

Katherine / Nitmiluk NP Man erreicht Katherine. In der Nähe befindet sich die Katherine Gorge, ein sehr schönes Schluchten-System, durch das der Katherine River fliesst und das mit Booten und Kanus befahren werden kann - Katherine / Nitmiluk NP. Ausgewählte Tips Das 12 km lange Schluchtensystem der Katherine Gorge (Aborigines-Name: Nitmiluk) ist am besten auf einer Kanutour zu erleben. Auch diverse Bootsrundfahrten werden angeboten. Zwischen den einzelnen Schluchtenabschnitten muss man zu Fu§ einige Meter überwinden. Im kleinen Pool der Upper Edith Falls - direkt unter einem romantischen Wasserfall - zu baden, ist ein Riesenvergnügen. Mataranka bietet sich mit seinem 34 øC warmen Thermalpool als Erholungsort vor der langen Weiterreise in den Süden, bzw. als "Welcome des Top End" auf dem umgekehrten Wege an.

Kununurra / Purnululu NP / Bungle-Bungle 1.Tag - Kununurra Ein Flug über die riesige Diamantenmine Argyle und den Lake Argyle - entwerder mit Helikopter oder Cessna verschafft einen eindrucksvollen Überblick über die Region. 2.-3. Tag - In den Bungle Bungles Die eigenwillige Felsenlandschaft der Bungle Bungles (Purnululu) ist ausgesprochen faszinierend. 250 km S von Kununurra handelt es sich dabei um eine von trockenen Savannen und Grasländern umgebene Mondlandschaft mit steil aufragenden Felsendomen und -kuppeln. Wiederum empfiehlt sich ein Helikopterflug, z.B. ab Turkey Creek um die ganze Faszination dieser Region zu erleben. Der Nationalpark-Eintritt (im Juni 2003 waren dies AU$ 35,- pro Fahrzeug für mehrere Tage Gültigkeit) muss beim Ranger entrichet werden. In der Regenzeit ist der Park nur aus der Luft zugänglich und meist geschlossen. Übernachten kann man im Park auf dem Campground Kurrajong Camp - Purnululu NP. Lake Argyle Halls Creek Fitzroy Crossing / Geikie Gorge NPoder schaut auf: Naturebase NET

Broome Broome - ausgewählte Punkte fürs Sightseeing. Die scheinbar endlose Cable Beach, sicher einer der schösten Strände Westaustraliens, ist ein "Must See" Der Dinosaurier-Fussabdruck am Gantheaume Point. Kein Besuch in Broome ist komplett ohne die Visite einer Perlenzucht. Wer sich für die Geschichte interessiert, sollte den Japanischen Friedhof und das Broome Historical Society Museum ansehen. Abends in Broome? Das Open-Air-Kino Sun Pictures lohnt einen Besuch.

Eighty mile beach / Port Hedland / Karinjini NP / Tom Price

Exmouth / Ningaloo Reef Die Route führt in nördlicher Richtung nach Exmouth, einem Urlaubs und Tauchzentrum. In der Nähe liegt das Ningaloo Reef , das schönste Korallenriff Westaustraliens mit Tauchmöglchkeiten. An Land ist der Cape Range Nationalpark mit seiner Vegetation interessant. 1.Tag - Tour zu den Walhaien oder Buckelwalen Auch wenn rund 300 AU$ für eine Tour kein Pappenstiel sind: Das Erlebnis "Walhaie" ist ein Muß. Schliesslich gibt es bei den Tagestouren auch noch mehr zu sehen - z.B. Mantarochen. 2. Tag - Schnorcheln, Tauchen, Schwimmen, Strand geniessen Wer sich Tausende von Kilometer auf den teilwise doch etwas langweiligen westaustralischen Highways vorankäpft, hat sich in dieser paradiesischen Umgebung seinen Ruhe- und Erlebnistag wirklich verdient. Und er bzw. sie wird für manche Stunde Langeweile hinter dem Lenkrad wirklich königlich entschädigt.

Carnavon / Denham / Monkey Mia Die Route führt ins landschaftlich interressante Segelrevier Shark Bay mit Denham und seinen Salzhügeln sowie nach Monkey Mia (ein Wassersportparadies). Bekannt ist das Gebiet auch für seine sehr zutraulichen Delphine. 1 Tag sollten Sie sich mindestens für Denham / Monkey Mia und die Umgebung Zeit nehmen. Jeder zusätzliche Tag lohnt sich natürlich. Die Region eignet sich auch für einen schönen Strandurlaub. Die folgende Empfehlung richtet sich an Individual-Reisende, die nur diesen Tag Zeit haben und ein Fahrzeug in Denham / Monkey Mia zur Verfügung haben. Wenn Sie weniger Zeit haben, wählen Sie aus unseren Tips einfach Ihre persönlichen Favoriten. 1.Tag - Delphine & Stromatolithen Morgens zuerst zu dem Stromatholithen, einem der ätesten Zeugnisse von Leben auf der Erde. Mittagspause an einem der zahlreichen Strände Zum (vielleicht sogar hautnahen Kontakt) mit Delphinen an die Küste von Monkey Mia.

Geraldton

Nambung N.P. / Pinnacles Nambung National Park, eine großartige Felslandschaft (Pinnacle Desert) mit guten Stränden. Ca. 25 km nördlich von Perth liegt westlich der Straße der Yanchep National Park mit dem Vogelschutzgebiet Loch McNess, 83 m hohe Sandsteinhügel mit Höhlen

Perth / Fremantle 1.Tag - Perth Perth: Die überschaubare Stadt lässt sich in Ihrem Kern durchaus ganz gut zu Fuss erkunden. Um einen ersten Überblick zu bekommen, empfehlen wir einen Spaziergang durch den weitläufigen Kings Park und den Botanical Garden. Anschliessend vorbei an den St. Georges Terrace, der Old Perth Boys School - in die historische Shopping-Passage des London Court. Der City Centre Market mit seinen vielen Restaurants lädt zum Mittagessen sein. Durch die Stirling Gardens weiter zum Supreme Court zum ältesten Gebäde der Stadt, mit dem Old Court, in dem heute ein kleines Justizmuseum untergebracht ist. Zum Abschluss nach Northbridge zum Cultural Centre mit der Western Australian Art Gallery und dem Western Australian Museum. 2. Tag - Fremantle Der Hafen von Perth mit seinem Städtchen viktorianischer Prägung ist tagsüber und abends einen Ausflug wert. Zwar verfügt der Ort über keine Top-Sehenswürdigkeiten, aber besitzt einen reizvollen südländischen Charme. Alternativ - oder wenn Sie noch mehr Zeit haben - empfehlen wir je nach Geschmack einen Ausflug auf Rottnest Island oder in die Weinanbaugebiete des Swan River.

Cairns 04.10.2003 - 06.10.2003

04.10.03 Am Morgen verwerten wir nun unsere restlichen Vorräte wie Tomatensuppe, Bohnen,…Dann werfen wir uns wieder in das Meer am Strand des Trinity Beach. Dann fahren wir nach Cairns, shoppen und baden im Meerwasserpool. Wir beziehen unser super Hotel das „Country Comfort Outrigger“. Es ist im Kolonialstil und richtig romantisch. In der Shopping Mall ist es richtig angenehm kühl. Doch dann müssen wir den Camper abgeben wieder etwas außerhalb der Stadt. Das geht alles recht fix und wir lassen uns mit dem Taxi wieder zum Hotel bringen. In einem irischen Pub gibt es heute das Abendessen. Wir sitzen draußen und schwupdiwupp krabbelt eine winzige Echse über den Tisch. Heute ist noch Nachtmarkt in Cairns, da müssen wir unbedingt hin. Es gibt recht lustige Sachen aber meist auch das was es tagsüber überall gab. Wir begeben uns dann zu unserer letzten Nacht in Australien in das Hotel. Strandpromenade in Cairns

05.10.03 Nach dem Aufwachen macht sich Traurigkeit breit. Heute heißt es Abschied, das Ende eines wirklich herrlichen Urlaubes. Nachdem wir im Hotelpool waren und am Buffet uns schädlich gehalten haben laufen wir in die Stadt. Wir springen in den Meerwasserpool und genießen es das letzte Mal. Dann schnappen wir uns das Gepäck und lassen uns zum Flughafen fahren. Hier haben wir etwas Stress mit dem Handgepäck, zu schwer. Nach einer Umpackaktion bekommen wir aber noch einen tollen Platz. Mit Australien Airlines geht es nach Singapoore in ca. 6 Stunden. Hier haben wir noch 4 Stunden Aufenthalt und dann geht es nach Deutschland, nach Frankfurt. Wir schauen uns abwechselnd „Fluch der Karibik“ und „Findet Nemo“ an. Diesmal kann sogar ich schlafen.

06.10.03 Wir kommen früh in Frankfurt an und fahren dann im vollen Zug nach München. Wieder zu Hause mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Kuranda 2.10.2003

02.10.03 Frühstücken tun wir in einem kleinen Straßencafe und fahren dann nach Kuranda. Der Massentourismus hat uns wieder. Auf den zahlreichen Märkten tummeln sich eine Menge Leute. Immerhin fahren hierher die historische Bahn und eine Seilbahn über den Regenwald von Cairns aus. Wir überlegen ein Weilchen ob wir uns die Bahnfahrt antun. Die Kassiererin kam vor vier Jahren aus Deutschland hierher und gibt uns freundlich Auskünfte. Aber der Trubel ist uns doch zuviel und somit fahren wir nach Port Douglas. Ein Luxushotel steht hier neben den anderen. Wir buchen noch fix für morgen eine Schnorcheltour auf dem Great Barrier Reef und machen uns dann auf zum Daintree-River. Wir tuckern durch Mangroven und suchen die Krokodile. Und da, es sieht aus wie ein alter Autoreifen im Gebüsch, ist ein recht großes Salty. und ein kleine gleich daneben.

auf Krokodilsuche

Weiter sehen wir noch eine Schlange auf einem Baum und herrliche strahlendblaue Schmetterlinge. Die leuchten wirklich toll in der Sonne. So haben wir uns es hier vorgestellt. Später fahren wir an den Strand und werfen uns in die Fluten. Am nächsten Tag soll es in den Zeitungen heißen der Strand ist überfüllt. Irgendwie macht es für uns überhaupt nicht den Eindruck. Es folgt ein üppiges Dinner in Port Douglas, ich wollte schon lange mal wieder einen Pie essen. Aber oh Schreck! ist der riesig. Die Kellnerin lacht beim Servieren. Der Cocktail „Pulp Fiction“ ist super lecker aber recht dickflüssig. Jetzt wird mir doch übel und es ist viel zu warm. Das wird eine unruhige schlaflose Nacht.

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